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Das Projekt gibt es an der IGS Horhausen seit dem Schuljahr 2005-06.
Das Projekt funktioniert nach dem Motto: Schüler achten aufeinander, gegenseitiges Helfen und positives Beeinflussen.
Schlechte Stimmung, Sachbeschädigungen, Rangeleien, Platzkämpfe an Haltestellen und in Bussen sollen minimiert werden.
Die Schulbusbegleiter/-innen erfahren eine intensive Ausbildung in Theorie und Praxis während eines zweitägigen Trainings.
Begleitet wird das Projekt durch einen Polizeibeamten der Polizeistation Straßenhaus, durch den Verkehrssicherheits-Koordinator der Kreisverwaltung Altenkirchen und durch einen Lehrer der IGS Horhausen.
Während des Einsatzes in den Schulbussen und an den Haltestellen können sich die Busbegleiter ausweisen.
Es gibt mindestens einmal pro Jahr eine Feedbackrunde mit Erfahrungsaustausch und Verbesserungs- bzw. Veränderungsvorschlägen.
Schulbusbegleiter und der betreuende Lehrer besprechen aufkommende Probleme. Dabei besteht auch ein Informationsfluss zu den Grundschulen, deren Schüler ebenfalls in den Schulbussen mitfahren.
Es wird darauf geachtet, dass möglichst in allen Schulbussen Schulbusbegleiter eingesetzt sind.
Der Schulbusbegleitdienst wird von Schülern des 8., 9. und 10. Schuljahres geleistet.
Für ihren sozialen Einsatz erhalten die Busbegleiter eine positive Bemerkung auf ihren Zeugnissen bzw. in der Verbalen Beurteilung.
Der Schulbusbegleitdienst in den Schulbussen trägt zu einem besseren Miteinander der Beteiligten bei.
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